Triwatt

Maximum an Energie vom eigenen Dach


Photovoltaikanlagen erzeugen günstigen Solarstrom und reduzieren die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Durch eine intelligente Steuerung des Verbrauchs lassen sich die Strombezugskosten minimieren.

Erneuerbare Energien sind in aller Munde: Mit ihnen kann dem Klimawandel begegnet und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringert werden. Die technologisch ausgereiften Photovoltaiksysteme (PV) rechnen sich besser als je zuvor und holen das Maximum aus der Dachfläche eines Hauses heraus. Die PV-Anlagen werden so betrieben, dass der selbst produzierte, günstige PV-Strom zunächst im eigenen Haus verbraucht und nur der Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist wird. Dafür wird jede selbst produzierte Kilowattstunde Strom mit der Einspeisevergütung vergütet. Anlagenbetreiberinnen und -betreiber sparen so rund ein Viertel der Strombezugskosten und machen sich unabhängiger von Energieversorgern. 

Da der Verkauf des Stroms nicht wirtschaftlich ist, kommt es auf die sinnvolle Nutzung der auf dem eigenen Dach erzeugten Energie an. Dabei ist es wichtig, wann Strom normalerweise im Haushalt oder im Gewerbe- bzw. Industriebetrieb benötigt und wann er erzeugt wird. Größere Stromverbraucher sollten tagsüber arbeiten, wenn die Sonne scheint. Mit einem Eigenstromspeicher können die „dunklen“ Stunden überbrückt und die Zeiten der Selbstversorgung ausgedehnt werden. Optimal ist ein E-Auto, das als zusätzlicher Speicher zur Verfügung steht: Es wird nur dann geladen, wenn Strom im Haus „übrig“ ist. 

Die Betreiberinnen und Betreiber müssen ihre Nutzungsgewohnheiten zunächst analysieren und dann an die Anlage anpassen – eine online verfügbare Software überwacht die Anlage und gibt Tipps zur Optimierung des Verbrauchs. Dadurch lässt sich in Wohnhäusern eine Unabhängigkeit vom Strombetreiber zwischen 50 und 80 Prozent erreichen.

Eine Anlage für ein Wohnhaus sollte so groß sein, dass sie mindestens so viel Strom produziert, um einen Eigenverbrauch von 20 Prozent zu erreichen. Pro Kilowatt installierter Leistung kann man von rund 900Kilowattstunden jährlich erzeugtem Strom ausgehen. Somit sollte die Leistung einer Anlage eines Einfamilienhauses mit 4000 Kilowattstunden Strombedarf im Jahr mindestens 4,5 Kilowattpeak betragen. Dies entspricht bei heute durchschnittlichen Modulen einer Fläche von rund 32Quadratmetern.

Die Fachleute von Triwatt mit ihren mehr als 22 Jahren Branchenerfahrung beraten Hausbesitzerinnen und -besitzer bei der Wahl der richtigen Anlagenkonfiguration inklusive eines Eigenstromspeichers, melden sie beim Energieversorger, montieren und warten die Anlage (selbstverständlich auch Fremdanlagen). 

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